Menu

A

|

A

Mein Nudelsalat

Ich brauche Nudelsalat!

Ich gebe zu, dass ist ein etwas ungewöhnlicher Satz um den 1. Blogartikel meiner großen Buch-Spenden-Fahrradtour zu beginnen. Aber dieser Satz stimmt! Gestern war meine 1. Lesung und ich habe den ganzen Vormittag für meine Gäste Salate gemacht. Unteranderem Nudelsalat. Hilfe hatte ich dabei von sehr lieben Freunden (Gurke, Fleischwurst, Tomate).  Natürlich hat das nicht ausgereicht um meine 1. Lesung gestern perfekt  zu machen. Ich hatte natürlich noch die üblichen Selbstzweifel und Versagensängste. Immer wieder sagte ich mir : „Es gibt kein Versagen. Es gibt nur Fortschritt und Rückschritt.“

Die anderen Utensilien für meinen Nudelsalat kamen also auch noch. Sodass ich am Ende einen perfekten genießen konnte.  Mein Nudelsalat sind meine Freunde – ohne die ich einfach nicht sein möchte und kann. Meine Freunde, die sich 8 Stunden einfach mal so  ins Auto setzen  nur um mir beizustehen. Die alle guten Vorsätze vergessen und einfach nur da sind. Allerdings braucht man für einen  wirklich guten Nudelsalat auch Miracle Whip (Das ist das Zeug was fett macht :-P).Und mein „Dressing“ ist meine Familie, die einfach keine Mühen scheut und mich tatkräftig verarscht und angenehm überrascht.

Heute morgen bin  ich dann also zusammen mit meineDSC00018m Freund zu meiner Großen Spenden-Buchtour aufgebrochen. Von Langen bis Aschaffenburg haben wir ordentlich extra Kilometer gesammelt. Im Kreis fahren, weil man die Schilder falsch liest macht saumäßig Spaß :-) Bei den ersten Anstiegen wünschte ich mir stets, dass Maggie zu einer kleinen Fußhupe wird…Vergebens….Sie wiegt immer noch 27kg….:-D

Nach Aschaffenburg verließ mich mein Freund und ich bestritt den Rest des Weges alleine. Ein kurzfristiger Dreh mit dem RheinMainTV sorgte allerdings für eine Zeitverschiebung, die ich trotzdem gerne DSC00048auf mich nahm. Maggie und ich sind ja flexibel. Als ich dem freundlichen Mitarbeiter von RheinMainTV mein Buch zeigte fielen ein paar Karten aus meinem Exemplar. Ich traute meinen Augen kaum..aber seht selbst was  ich für einen tollen Nudelsalat habe.

Diese kleinen Karten sind meine kleinen Seelenretter. Wenn mich die Kraft verlässt helfen sie mir wieder auf den rechten Weg. Ich werde euch nun jeden Tag eine kleine Seelenretter Karte zeigen

DSC00053

Auf dem Weg nach Haibach merkte ich das erste Mal, dass mir nicht mehr alles so locker von den Beinen ging. Maggie wog gefühlte 50kg und musste dann den Weg nach Haibach hochlaufen ;-)Wobei ich euch warnen muss – der Name Haibach ist humpuk…Das Dorf sollte lieber Haiberg heißen, dann weiß man wenigstens, dass der Anstieg nicht mehr aufhört und einen in die Knie zwingt.

Maggie und ich haben es aber geschafft und wo es mal hochgeht, geht es bekanntlich auch wieder runter. Ein paar Dörfer später war ich wirklich kaputt und nur noch am Fahrrad schieben wegen der Steigung. Mit dem Anhänger und dem Gepäck war fahren unmöglich. Als ich dann auch noch dieses Schild sah, war es vollends vorbei. Doch ein netter, gastfreundlicher Motorradfahrer spendete, versorgte mich und Maggie mit neuen Wasservorräten und verwies uns an ein Gasthaus. Nun sitze ich hier und esse meinen Nudelsalat – denke darüber nach wie wertvoll die Zutaten eines Nudelsalates sind.

Mein Nudelsalat

Ich brauche Nudelsalat!

Ich gebe zu, dass ist ein etwas ungewöhnlicher Satz um den 1. Blogartikel meiner großen Buch-Spenden-Fahrradtour zu beginnen. Aber dieser Satz stimmt! Gestern war meine 1. Lesung und ich habe den ganzen Vormittag für meine Gäste Salate gemacht. Unteranderem Nudelsalat. Hilfe hatte ich dabei von sehr lieben Freunden (Gurke, Fleischwurst, Tomate).  Natürlich hat das nicht ausgereicht um meine 1. Lesung gestern perfekt  zu machen. Ich hatte natürlich noch die üblichen Selbstzweifel und Versagensängste. Immer wieder sagte ich mir : „Es gibt kein Versagen. Es gibt nur Fortschritt und Rückschritt.“

Die anderen Utensilien für meinen Nudelsalat kamen also auch noch. Sodass ich am Ende einen perfekten genießen konnte.  Mein Nudelsalat sind meine Freunde – ohne die ich einfach nicht sein möchte und kann. Meine Freunde, die sich 8 Stunden einfach mal so  ins Auto setzen  nur um mir beizustehen. Die alle guten Vorsätze vergessen und einfach nur da sind. Allerdings braucht man für einen  wirklich guten Nudelsalat auch Miracle Whip (Das ist das Zeug was fett macht :-P).Und mein „Dressing“ ist meine Familie, die einfach keine Mühen scheut und mich tatkräftig verarscht und angenehm überrascht.

Heute morgen bin  ich dann also zusammen mit meineDSC00018m Freund zu meiner Großen Spenden-Buchtour aufgebrochen. Von Langen bis Aschaffenburg haben wir ordentlich extra Kilometer gesammelt. Im Kreis fahren, weil man die Schilder falsch liest macht saumäßig Spaß :-) Bei den ersten Anstiegen wünschte ich mir stets, dass Maggie zu einer kleinen Fußhupe wird…Vergebens….Sie wiegt immer noch 27kg….:-D

Nach Aschaffenburg verließ mich mein Freund und ich bestritt den Rest des Weges alleine. Ein kurzfristiger Dreh mit dem RheinMainTV sorgte allerdings für eine Zeitverschiebung, die ich trotzdem gerne DSC00048auf mich nahm. Maggie und ich sind ja flexibel. Als ich dem freundlichen Mitarbeiter von RheinMainTV mein Buch zeigte fielen ein paar Karten aus meinem Exemplar. Ich traute meinen Augen kaum..aber seht selbst was  ich für einen tollen Nudelsalat habe.

Diese kleinen Karten sind meine kleinen Seelenretter. Wenn mich die Kraft verlässt helfen sie mir wieder auf den rechten Weg. Ich werde euch nun jeden Tag eine kleine Seelenretter Karte zeigen

DSC00053

Auf dem Weg nach Haibach merkte ich das erste Mal, dass mir nicht mehr alles so locker von den Beinen ging. Maggie wog gefühlte 50kg und musste dann den Weg nach Haibach hochlaufen ;-)Wobei ich euch warnen muss – der Name Haibach ist humpuk…Das Dorf sollte lieber Haiberg heißen, dann weiß man wenigstens, dass der Anstieg nicht mehr aufhört und einen in die Knie zwingt.

Maggie und ich haben es aber geschafft und wo es mal hochgeht, geht es bekanntlich auch wieder runter. Ein paar Dörfer später war ich wirklich kaputt und nur noch am Fahrrad schieben wegen der Steigung. Mit dem Anhänger und dem Gepäck war fahren unmöglich. Als ich dann auch noch dieses Schild sah, war es vollends vorbei. Doch ein netter, gastfreundlicher Motorradfahrer spendete, versorgte mich und Maggie mit neuen Wasservorräten und verwies uns an ein Gasthaus. Nun sitze ich hier und esse meinen Nudelsalat – denke darüber nach wie wertvoll die Zutaten eines Nudelsalates sind.

1 Kommentar

Roy O'Finnigan

3 August , 2015 at 10:47 pm

Das hört sich recht anstrengend an. Ich hoffe Du bist mit Deiner ersten Lesung zufrieden. Jetzt heißt es durchhalten. Ich wünsche Dir viel Spaß, allzeit leckeren Nudelsalat und vieeeeel Rückenwind!

Hinterlasse ein Kommentar

Bitte sei höflich ;-)
Deine Email Adresse wird nirgends angezeigt. Markierte Felder sind Pflichtangaben.

Leave a Reply to Roy O'Finnigan or Cancel Reply